Meine Sichtweise und Vision

 ist durch die vielen außergewöhnlichen Erlebnisse, die mir zuteil geworden sind, und die mittlerweile langjährige Arbeit mit Rat suchenden Menschen in mir herangereift. Diese Sichtweise bezieht sowohl Sichtbares als auch Unsichtbares ein und stellt das Dasein in einen sehr umfassenden und vielschichtigen Kontext.

Es gibt unter diesen Erlebnissen sowohl schreckliche Erfahrungen, die sich wie unendlich einsame Bänder in mein Leben flechten, und die mich, die scheinbar Furchtlose, das Fürchten gelehrt haben und mir verborgene Ängste vor Augen geführt haben, als auch glückselige Zeiten, in denen ich von schimmerndem Regenbogenlicht und tiefem Verbunden-Sein mit mir und dem Kosmos durchdrungen war. Das eine hat mich in Schwung gebracht, viele Lektionen, denen ich sonst womöglich ausgewichen wäre, zu lernen, um zu überleben und heil zu werden sowie aus scheinbaren Sackgassen heraus zu finden und mir einen Weg zu schaffen, der mich zur Entfaltung und Erfüllung meines wahren Potentials führen kann. Das andere hat mich genährt, gerufen und mich auch in schwierigsten Abschnitten an die Schönheit und Weite erinnert und an das, was es in Wirklichkeit bedeutet, das Geschenk des Lebens auf dieser Erde bekommen zu haben.

Tief berührt von einer göttlichen Präsenz und erschüttert von den Kriegen und Übergriffen in der Welt, habe ich als Kind bereits meine Entscheidung getroffen, ein Werkzeug des Friedens zu werden. Viele Fragen beschäftigten mich, und ich bat in den großen Raum hinein, sie mir zu beantworten, denn ich wollte verstehen, wieso diese vielen Wunden existieren und auf welche Weise sie geheilt werden können. Außerdem irritierte mich, dass ich die Menschen anders wahrnahm als wie sie sich darstellten, auf meinem inneren Bildschirm empfing ich andere Antworten als das was sie oftmals sagten. Auf jede meiner Fragen habe ich durch eigene Erfahrungen Antwort erhalten, und die Heilung/Lösung in den jeweiligen Situationen, die sich teilweise über einen längeren Zeitraum erstreckten, schrittweise durch Fügung sowie „Versuch und Irrtum“ herausgefunden. Mich hat es beim Kennenlernen der Kräfte der Existenz nahezu auseinandergerissen, und über dem Einsammeln meiner Anteile in den verschiedenen Welten habe ich die jeweiligen Gesetzmäßigkeiten sehr genau kennengelernt.

Ein altes Sprichwort besagt :„Bedenke wohl, worum du bittest, es könnte dir gewährt werden“ .Ich wollte wissen, wie es dazu kommen kann, dass ein Mensch so von der Liebe abgetrennt sein kann, dass er bereit ist, sich, andere und die Natur zu verletzen, und wo diese tiefe Liebe dann abgeblieben ist. Diese Liebe nahm ich als alles durchdringende Essenz meines jungen menschlichen Daseins wahr, die mich mit allem in der Natur verband und deren Abwesenheit in meinem Umfeld, und manches Mal auch in mir, mich schmerzte. Und vor allem wollte ich herausfinden, was es braucht, damit diese Liebe wiedergefunden oder überhaupt erst entdeckt werden kann. Somit hatte ich mich dafür geöffnet, das Wesen des Schmerzes zu verstehen, die Trennung vom Zustand der Einheit in vielen Facetten zu erfahren und einen Weg zu finden, bis in die Tiefe des zellulären Bewusstseins hinein und darüber hinaus heil zu werden. Ich habe damals in Bildern und Träumen gesehen, dass eine zutiefst liebevolle Weise, als Menschen miteinander zu sein und eine Wirklichkeit auf dieser wunderbaren Erde zu erschaffen, die allem dient, möglich ist.

Dieser Vision habe ich mich seit damals anvertraut und empfinde mich mittlerweile als Teil einer größeren Vision, die von unzähligen getragen und auf vielfältigste Weise genährt wird.

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